Tracklist: 01. Kids Are Cool 02. Sunrise 03. That Boy 04. The Distance 05. Hey, Did I Do You Wrong? 06. Waiting For The Weekend 07. SloMo 08. The Water 09. Did You Get What You Came For 10. Make Me Electrify
Ein Altar ist laut Wikipedia " eine Verehrungsstätte für Gottheiten. Auf Altären können Opfergaben dargebracht werden. Doch auch die Errichtung des Altars an sich und seine unter Umständen reiche Verzierung sind bereits ein Akt der Verehrung. " Das wusste man wohl bereits. Wieso Banks ihr zweites Album nach eben dieser Stätte der Verehrung benannt hat, macht mit diesem Wissen umso mehr Sinn. Jilian Rose Banks, besser bekannt unter ihrem Nachnamen, lieferte mit dem Debüt " Goddess " 2014 eine der größten Album-Überraschungen des Jahres ab. Neben Kritik an ihren etwas dünnen Live-Auftritten und den übermäßig eingesetzten Backing-Vocals erntete sie damals vor allem Lob für ihre fulminante Fusion aus Pop und R'n'B und ihr offenherziges Songwriting. " Meine Musik ist für mich die heiligste Sache im Leben ", erzählte sie gerade dem Guardian , " das ist meine Wahrheit, mein Altar. " Ein Altar, den sie – wie es sich gehört – nicht ...
Tracklist: 01. Fist Up 02. Codependent Song 03. Who You Are 04. In Love With A Machine 05. Kushcloud 06. Migration 07. Let Freedom Ring 08. The Solution Is In The Trees 09. Living Like You Did 10. World For Us 11. Anchor 12. In Love With A Machine (Beat Ventriloquists Remix) Clip: World of us
Kommentare
Kommentar veröffentlichen