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Betty and the Werewolves - Tea Time Favourites

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Das gute alte England. Wir alle kennen Nottingham durch Robin Hood. Aber was hat dieser Ort noch zu bieten ? Z.b. drei Frauen und ein Mann unter dem Namen Betty and the Werewolves. Eine Indiepoprockgruppe mit anleihen bei Steppenwolf oder auch den Punk der 70er. Das ist ihr Debüt. Die drei Damen, wenn's den mal welche sind, haben es echt drauf. Die Musik ist so reichhaltig, wie der gedeckte Tisch auf dem Cover, aber längst nicht so zuckrig, sondern rockig. Tracklist: 1. Euston Station 2. Paper Thin 3. Good As Gold 4. David Cassidy 5. Purple Eyes 6. The Party 7. Wind-Up 8. Francis 9. Heathcliff 10. Tu Veux Jouer 11. Should I Go To Glasgow? 12. Werewolves 13. Plastic 14. Hyacinth Girl Clip: Paper Thin

Hey Champ - Star

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Es ist inzwischen ein Trend, dass der Indiepop immer elektronischer wird. Teilweise kann das nerven, teilweise klingt das ziemlich gut, wie z.B. bei diesem Trio aus Chicago. Hey Champ veröffentlicht nun sein Debüt genannt Star. Die Viedos von denen sind schon etwas schräg und auch das Album hört sich an, wie ein DJ Set. Es geht nahtlos in den nächsten Song über. Abwechslungsreich und Poppig. Da steckt Potenzial drin. Tracklist: 01 - Shake 02 - Word=War 03 - Cold Dust Girl 04 - Artificial Man 05 - No Future 06 - Neverest 07 - Star 08 - So American 09 - Face Control 10 - Steampunk Camelot Clip: Neverest

Fuse - Fuse

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Das man mit einer Violine bzw. einem Streichinstrument auch Rocken kann, beweisen Apokalyptica seit Jahren. Hier nun ein Duo namens Fuse, die sich ebenfalls dem Rock verschrieben haben, dabei aber das ganze mit etwas elektropop aufwerten. Es wird kräftig gecovert, aber das auf recht originelle Weise. Sicher man kennt das auch von David Garrett, der auch nicht schlecht ist. Trotzdem zum Reinhören alle mal gut. 1. Glorius 2. I love rock 'n' roll 3. Beat it 4. Go your own way 5. Interlude 6. The chain 7. Crazy crazy nights 8. Final countdown 9. Going home 10. Fix you 11. Down down 12. Battle without honor or humanity 13. Top gun anthem 14. Led Carmina (Kashmir / Carmina Burana) Clip: Glorius

Kelis - Flesh Tone

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William James Adams Jr., Künstlername will.i.am, scheint an jeder zweiten CD, die im Black Music-oder Pop-Sektor veröffentlicht wird, irgendwie beteiligt zu sein. Ist er der neue Timbaland? Nachdem sehr erfolgreichen Black Eyed Peas Werk „The E.N.D.“, das nur die Kritiker hassten, möchte man das meinen. Rihannas „Rated R“, Usher mit „Raymond versus Raymond“, U2 mit „No line on horizon“und viele mehr standen auf seiner Produktionsliste. Nun rief ihn Kelis, die R&B-Queen, die schon auf ihrem letzten Album „Kelis was here“ ihre musikalische Vielseitigkeit auch mit Adams Hilfe bewies. Kelly Rogers verpflichtete unter anderem Jean Baptist (Joy Denalane, Black Eyed Peas), den deutschen House-DJ Alexander Ridha und keinen Geringeren als Charts-House-Meister David Guetta. Mister Adams hat Kelis gleich bei seinem eigenen Label Will.I.Am. Music Group untergebracht und die neun Songs komponierte Kelis mit ihren Songwriter-Helfern. Leider liegt die Spieldauer bei nur 37 Minuten, was man nicht ...

The Cat Empire - Cinema

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The Cat Empire ist eine sechsköpfige Musikgruppe aus Melbourne, Australien. Ihre Songs sind geprägt von Einflüssen aus Jazz, Ska, Reggae, Funk, Latin bis hin zu Hip Hop und Rock. Mit bereits drei erfolgreichen Alben, einigen EPs und Livemitschnitten sowie Auftritten rund um die Welt gehören sie zu den erfolgreichsten Bands Australiens. Der Bandname und das Band-Logo stammen von Max Riebl, dem jüngeren Bruder des Leadsängers Felix Riebl. Cinema ist genau der passende Titel. Wie im Film werden auch hier die Genre durcheinander gemischt und heraus kommt fantastisches Entertainment. Schon verrückt diese Aussies. Track list: 01 - Waiting 02 - Falling 03 - Feeling’s Gone 04 - Only Light 05 - All Hell 06 - Shoulders 07 - The Heart Is A Cannibal 08 - Reasonably Fine 09 - Call Me Home 10 - On My Way 11 - Beyond All Clip: Feeling's gone

Fiction Plane - Sparks

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Wie der Vater so der Sohn. Seit einigen Jahren folgt der Sohn von Sting seinem Vater und musiziert wie einst er. Fronter Joe Sumner rühmt sich nicht damit, doch ist ihm als Sohn der Legende Sting das musikalische Talent bereits in die Wiege gelegt worden – die Verwandtschaft ist stimmlich definitiv nicht abzustreiten. Das dritte Studioalbum „Sparks“ ist der Nachfolger von “Left Side Of The Brain“, das im Mai 2007 veröffentlicht wurde und u. a. die Single “Two Sisters” beinhaltete. Und wie einst bei Police werden hier Reggaeelemente mit pop und Rock gemischt. Nach Left side of the Brain ein weiter Fortschritt für diese Band. Papa Sting sollte sich ein Beispiel nehmen und lieber nochmals rocken als 400 Jahre alte Gesänge aufzunehmen. Der Sohn übernimmt solange, bis sich Sting besinnt. Sparks rockt. Tracklist: 01 - You Know You're Good (La La La Song) 02 - Out Of My Face 03 - Push Me Around 04 - Talking 05 - Revenge 06 - Two Sparks 07 - Tommy 08 - Humanoid 09 - Zero 10 ...

Tom Jones - Praise and blame

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Vom Staubsaugervertreter zu einer der Ikonen des Showbiz, inklusive Ritterschlag seitens der englischen Queen, -das ist die Geschichte von “Sir Thomas" Jones, einem der erfolgreichsten und vielseitigsten Interpreten überhaupt. Songs wie "What's New Pussycat" und "Thunderball" aus gleichnamigen Filmen in den 60ern gehen ebenso auf sein Konto, wie Cover-Versionen von "Kiss" (Prince) und "Burning Down The House" (Talking Heads), nicht zu vergessen sein Gassenhauer "Sex Bomb", in Zusammenarbeit mit Mousse T. Seit Kurzem ist der Mann, der seit 1962 den Spitznamen "The Tiger" trägt, 70 Jahre alt. Dass er noch immer im Vollbesitz seiner scharfen Zähne ist, beweist sein jüngstes Album Praise & Blame, dessen elf Songs über echten Biss verfügen. Pikante Note des Ganzen: Bereits vor Erscheinen des Albums zitierte die Londoner "Sunday Times" eine Mail des Plattenboss David Sharpe von Island Records, in der dieser di...