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Groove Armada - Black Light

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„I see You, baby. Shakin´that ass“ - Ein weiter Weg liegt hinter Groove Armada seit sie mit „I See You Baby“ ihren größten Clubhit hatten. „Black Light“, das sechste Album von Andy Cato und Tom Findlay, versucht behutsam mit der eigenen House-Vergangenheit zu brechen. Ein Blick auf die Gästeliste von „Black Light“ reicht aus um zu ahnen, was Cato und Findlay auf „Black Light“ versuchen: Bryan Ferry meets Nick Littlemore ( Pnau , Ex-Mitglied von Empire of The Sun ). Die 80er Jahre treffen einen der besten Verwalter des immer wieder recycelten Jahrzehnts. Dazwischen mischen mit SaintSaviour und Jess Larrabee (She Keeps Bees) noch zwei Sängerinnen mit, deren Wurzeln nicht in der Clubmusik liegen. Mehr Songs als Tracks haben Groove Armada mit und für ihre Gastsänger geschrieben. Ihre Liveband sorgt jetzt auch im Studio für Rockfeeling, während Cato und Findlay ihren Synthesizerpark anwerfen und so tun, als wäre Genesis ´ Tony Banks in den letzten 20 Jahren auch nur an einer ...

Cocoon - Where the oceans end

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Ja auch die Franzosen können mehr als nur Chansons singen. Cocoon ist eine interessant Indie Rock Band. Zwar erfinden sie das Genre nicht neu, aber können trotzdem überraschen. Tracklist: 01 – Sushi 02 – Comets 03 – Dee Doo 04 – Yum Yum 05 – Mother 06 – Oh My God 07 – Super Powers 08 – Cathedral 09 – I Will Be Gone 10 – Dolphins 11 – Baby Seal 12 – In My Boat Clip: Comets

Diplomats of solid sound - What Goes Around Comes Around

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Das fünfte Studioalbum zeigt die Diplomats Of Solid Sound erneut in Bestform. Produziert wurde das aktuelle Machwerk von niemand geringerem als Adrian Gibbons aka Lack Of Afro (Freestyle Records UK). Knackige Grooves treffen auf die ausdrucksstarken Stimmen der Diplomettes. Die Diplomats Of Solid Sound modernisieren den alten Funksound nach aktuellem Standard bei aller Vorliebe für Vintage- Instrumente, die man der Band deutlich anhört. Nach Sharon Jones und Eli "Paperboy" Reed, ist die Zeit reif für die Diplomats Of Solid Sound! "A solid set from The Diplomats of Solid Sound - This wont disappoint - good stuff!" - DJ Andy Smith "Solid Sound is the name, Solid Sound is what you get. Lack Of Afro did a perfect job!" - Oliver Korthals "A mind expanding wall of modern soul!" - Francesco Adinolfi "Real Soulful Stuff from the gut...great sax breaks!" - Stuart Skipworth "Love the subtle strings, interesting build-up...

Hooverphonic - The night before

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Hooverphonic ist eine belgische Trip-Hop -Band.Dies inzwischen auch schon gute 15 Jahre gibt und nun bereits mit ihrem 9. Album kommen. Allerdings in neuer Besetzung. Die bisherige Sängerin Geike Arnert stieg 2008 aus und man suchte per Internet nach einer neuen Sängerin. Noemie Wolf verleiht dem ganzen nun einen neuen Glanz. Allerdings ist auf dem Album nicht ganz soviel Trip Hop herua zu hören. Viel mehr klingt es nach einem Soundtrack für einen Spionagefilm. Aber das mit schönen Melodien. Tracklist: 1. Anger Never Dies 2. The Night Before 3. Heartbroken 4. Norwegian Stars 5. More 6. One Two Three 7. George's Cafe 8. Identical Twin 9. Encoded Love 10. How Can You Sleep 11. Sunday Afternoon 12. Danger Zone Clip: The night before

Frederick Squire - 12 March

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Frederick Squire kommt aus der Indieszene und orientiert sich trotzdem sehr bei Leonard Cohen, den Byrds oder gar dem Sound der Doors.  Wer die Soundtrackarbeiten von Nick Cave mit Warren Ellis liebt, der ist hier genau richtig. Tracklist: 01 – What’s That Over There A Dead Rainbow 02 – You Sing Low And We Will Sing High 03 – Old Times Past New Times 04 – The Future Of Tradition 05 – Pretty Bird 06 – It Is In The Water 07 – We Are All The Middle Child 08 – The Gambler Never Wins 09 – As Long As One Sun Could Shine 10 – Theme From A Northern Movie Clip: Pretty Bird

Erik Truffaz - In between

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Erik Truffaz zählt zweifellos zu den umtriebigsten Jazzmusikern unserer Zeit. Seit seinem Blue-Note-Debüt aus dem Jahr 1997 hat der in der Schweiz geborene Franzose auf mehr als zehn höchst abwechslungsreichen Alben demonstriert, zu welch abenteuerlichen Grenzüberschreitungen er mit seinem Jazztrompetenspiel in der Lage ist. Dass dieser kosmopolitische Jazzer bei seinen Reisen und Tourneen durch die Welt immer wieder ungewöhnliche Begegnungen mit Musikern aus ganz anderen Bereichen sucht, zeigte sich besonders beeindruckend auf seinem letzten Werk, dem Dreifachalbum "Rendez-vous". Im Gegensatz zu diesem höchst experimentellen Unterfangen ist das neue Album "In Between" eher eine Rückbesinnung auf alte Stärken - und das in mehrfacher Hinsicht. Die Aufnahmen entstanden nicht nur mit jenem altbewährten Quartett, mit dem Truffaz auch seine frühen Meisterwerke wie "Out Of A Dream" (1997) und "The Dawn" (1998) sowie "The Walk Of ...

Claude Hay - Deep Fried Satisfied

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Souliger Funk trifft auf Surfsound á la Jack Johnson. Aber auch der Blues kommt nicht zu kurz. Heraus kommt der junge Künstler Claude Hay mit seinem Debüt "Deep Fried satisfied" und gibt ordentlich Gas. Diese Australier wissen was gut ist. Tracklist: Get me some -- How can you live with yourself -- Deep fried satisfied -- On hold -- Two zero seven -- Friend -- Heading home -- We will rock you -- Don't give me that -- Don't forget -- Miss you so. Clip: Get Me Some - Claude Hay