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The Raveonettes - Pe'ahi

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„Achtung, Geheim-Release!“ So beginnt der spärliche Pressetext zum neuen Album der Raveonettes. Und in der Tat sind die Informationen zum siebten Werk des dänischen Noise-Rock-Duos spärlich. „Pe’ahi“ soll es heißen, genauso wie ein berühmt-berüchtigter Surfabschnitt der hawaiianischen Insel Maui. Weißer Sandstrand, Palmen, azurblaue Wellen – klingt ziemlich idyllisch. Genauso wie die Musik von Sune Rose Wagner und Sharin Foo? Tatsächlich sprühen die Songs auf „Pe’ahi“ im Vergleich zum letzten Album „Observator“ geradezu vor Energie und unbeschwerten Melodien. Das Vorgängeralbum entstand nach einer dunklen Lebensphase Wagners, die von Drogenmissbrauch und Depressionen geprägt war. Dementsprechend niederschlagend und oftmals melancholisch klang die Musik auf dem 2012 erschienenen Werk. Keine Frage, The Raveonettes haben sich auch auf „Pe’ahi“ nicht im Entferntesten dem unbeschwerten Zuckerpop hingegeben. Eine gewisse „nachdenkliche“ Grundstimmung muss man als Hörer wohl...

Bishop Allen - Lights out

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Gut Ding will Weile haben, wissen auch Bishop Allen. Die Band aus Brooklyn hat schon immer etwas davon verstanden, unkomplizierten Indie zu spielen, der die Sonne zum Strahlen bringt. Seit ihrer letzten Veröffentlichung "Grrr..." sind immerhin fünf Jahre vergangen, obwohl nur eine Pause von einem Jahr geplant war. Zeit genug, um wieder an hübschen Melodien und griffigeren Refrains zu werkeln. Anscheinend wurde sie gut genutzt: Auf "Lights out" setzt die Band aus Brooklyn noch einen drauf. Beim 2009er Werk bemängelte Kollegin Jennifer Depner vor allem, dass keiner der Songs langfristig da bleibt, wo er sollte – im Ohr. Ein Phänomen, das für Bishop Allen leider bis heute ein treuer Begleiter ist. Stücke wie "Give it back", "Skeleton key" oder "Bread crumbs" machen Spaß, viel Spaß. Aber auch beim dritten Durchgang wollen sie nicht hängenbleiben. Zerstört ist die Platte dadurch aber noch lange nicht, denn dafür gehen alle S...

Deeper Than The Ocean - Life Love Freedom

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Tracklist: 01. Faith 03:33 02. Love 04:28 03. I Don't Wanna Be 03:47 04. The Child 02:55 05. The Traveler 02:38 06. All That You Need To Know 03:48 07. Leaving 03:18 08. Darling, I'm Gone 05:23 09. Follow Your Heart 03:38 10. Our Only Hope 02:52 11. Sun On My Face 04:11 12. Free 05:11 13. Change 03:59 Clip:   http://deeperthantheocean.bandcamp.com/album/life-love-freedom

Big Deal - June Gloom

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Nach dem Erfolg ihres Debütalbums liefern die Kritikerlieblinge Big Deal ein geniales, rockiges Bandalbum ab! Vieles hat sich verändert seit Big Deal vor zwei Jahren ihr unter Kennern gefeiertes Debütalbum "Lights Out" veröffentlichten. Kacey Underwood aus Kalifornien und Alice Costelloe aus London berührten mit ihren unschuldigen Schlafzimmersongs Fans wie Kritiker auf der ganzen Welt. Im Kern ist mit "June Gloom", welches Ende Mai auf Mute erscheint, ein Bandalbum entstanden, ein Rockalbum, das für die Stärke Big Deals steht: Das Talent, mit Stille zu arbeiten und gleichzeitig starke Hymnen zu schaffen. Und es markiert einen Wendepunkt: sonisch und lyrisch! Tracklist: 1. Golden Light (4:02) 2. Swapping Spit (3:18) 3. In Your Car (3:48) 4. Dream Machines (3:02) 5. Call and I'll Come (3:21) 6. Teradactol (4:09) 7. Pristine (4:20) 8. Pillow (5:13) 9. Catch Up (3:37) 10. Little Dipper (3:46) 11. Pg (4:53) 12. Close Your Eyes (5:56) Deluxe Edition: 13...

Got a Girl - I Love You but I Must Drive Off This Cliff Now

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Tracklist: 01. Did We Live Too Fast 02. I'll Never Hold You Back 03. Close To You 04. Everywhere I Go 05. Last Stop 06. There's A Revolution 07. Things Will Never Be The Same 08. Put Your Head Down 09. Friday Night 10. La La La 11. Da Da Da 12. Heavenly Clip: Did We Live Too Fast

Paul McDonald & Nikki Reed - I'm not falling

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Tracklist: 1. Emerald Eyes (3:26) 2. Misery (3:51) 3. The Best Part (3:03) 4. All I'm Asking (4:09) 5. All I've Ever Needed (3:25) 6. Honey (3:40) 7. Don't Let Me Go (3:34) 8. Bouquet Of Lies (Ghost In Apt. 8) (3:44) 9. Watch Me (3:28) 10. Crosby Hotel (4:22) 11. Goodbye (3:49) Clip:   All I've Ever Needed

Yes - Heaven & Earth

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Um das Wichtigste gleich vorwegzunehmen: Benjamin Blümchen hat in seiner langen Karriere einmal einen ähnlich guten Lauf gehabt wie Yes. Sprich: Kaum ein Schwachpunkt auf den ersten fünfundzwanzig, dreißig MCs, und auch Otto hat stets verlässlich abgeliefert. Nehmt dies, "Babyblaue Seiten"! Dort, bei den grau gewordenen Gralshütern des Prog, beklagte man sich schon frühzeitig bitterlich über die neue Yes-LP "Heaven & Earth": "Benjamin-Blümchen-Melodien", "Quietschekeyboards", "Kinderliedchen", "haarsträubender Sound", "peinliche Veröffentlichung", "in nahezu jeglicher Hinsicht eine Katastrophe". Denn merke: "Prog ist kompliziert, und er macht halt ein bisschen mehr Arbeit als einfache Popliedchen"! Nur das abschließende "Subway Walls" und Steve Howe im Allgemeinen finden noch Gnade bei den Altvorderen, der Rest ist KEIN PROG MEHR (!) und gehört vermutlich in die gleich...