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DIIV – Is The Is Are

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Auf dem lange angekündigten OSHIN-Nachfolger geben die New Yorker ihrem Sound zwischen Dream Pop, Post-Punk- und Krautrock-Reminiszenzen einen dunkleren Anstrich. Siebzehn Songs, verteilt auf eine Doppel-LP, drei Jahre Verspätung, das sind eher ungewöhnliche Eckdaten für ein Album, auf das der größte Teil der schnelllebigen Pop-Welt nicht unbedingt ganz besonders sehnsüchtig gewartet hat. Schließen lassen sie doch vor allem auf zweierlei: große Ambitionen, große Probleme. Doch der Reihe nach: Als DIIV um Songwriter Zachary Cole Smith im Sommer 2012 ihr Debüt auf dem New Yorker Dream-Pop-Spezialistenlabel Captured Tracks veröffentlichten, war nicht abzusehen, was für schräge Wendungen die Vita dieser Band noch nehmen sollte. OSHIN ist ein grundsolides, bisweilen etwas plätscherndes, in seiner träumerischen Eleganz jedoch an vielen Stellen auch umwerfend schönes Album. Ein Debüt, das jedenfalls klar erkennen ließ, dass hier jemand sehr genau weiß, wie so was geht: große Songs zu ...

NZCA Lines – Infinite Summer

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Michael Lovetts intergalaktischer Synthie-Pop - Sci-Fi-Futurismus à la Phillip K. Dick. Der Londoner Multi-Instrumentalist und Mega-Nerd ist wieder da: Michael Lovett und sein emotionales, intergalaktisches Synthie-Pop-Projekt NZCA Lines. Nach dem gleichnamigen und begeistert aufgenommenen Debütalbum von 2012 wurde es etwas stiller um das Metronomy-Liveband-Mitglied (Gitarre, Synthesizer). Im Herbst 2014 erfolgte mit dem Videoclip zu "New Atmosphere" ein erstes, und genau ein Jahr später mit dem - ebenfalls wieder visuell wunderbar umgesetzten - Track "Persephone Dreams" ein zweites Lebenszeichen. Wie wir heute wissen, waren beide Elektro-Pop-Stücke ein gelungener Vorgeschmack auf "Infinite Summer", Lovetts zweites Album. Dies erscheint beim Label Memphis Industries, und trotz des verheißungsvollen Titels mitten im Winter. Für die Produktion hat sich Lovett mit Charlotte Hatherley (Ex-ASH) und Sarah Jones Verstärkung ins Studio geholt. Herausgekommen ...

Christopher The Conquered – I’m Giving Up On Rock and Roll

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Tracklist: 01 – I’m Giving Up On Rock & Roll 02 – Mystery 03 – On My Final Day 04 – I Lose It 05 – Everybody Rains 06 – Be a Good Person 07 – I Guess My Heart’s Out of Tune Again 08 – What’s the Name of the Town 09 – I’m Not That Famous Yet 10 – God Plays the Tenor Saxophone 11 – My Brother Hanging On Clip: What's the Name of the Town?

Bloodhound Gang – Hard-Off

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Tracklist: 01 – My Dad Says That’s For Pussies 02 – Dimes 03 – American Bitches 04 – Chew Toy 05 – Uncool As Me (feat. Joey Fatone) 06 – Clean Up In Aisle Sexy 07 – Diary Of A Stranger 08 – Socially Awkward Penguin 09 – Think Outside The Box 10 – We’re Gonna Bring The Party To You 11 – Bumblebees Clip: Think Outside The Box

Gum - Glamorous Damage

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Tracklist: 1. G.U.M (0:28) 2. Anesthetized Lesson (2:45) 3. Glamorous Damage (1:34) 4. Notorious Gold (4:51) 5. Elafonissi Blue (4:16) 6. Television Sick (3:13) 7. New Eyes (5:13) 8. R.Y.K (5:23) 9. Science Fiction (3:59) 10. Ancients (4:00) 11. Greens and Blues (3:22) 12. She Never Made It to Tell (4:43) 13. Carnarvon (1:36) Clip: Science fiction

Lucinda Williams – The Ghosts Of Highway 20

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Ein bisschen wirkt es so, als ob das Alter bei Lucinda Williams einen Kreativitätsschub ausgelöst hat. Die 63-jährige US-Songschreiberin aus dem Süden der USA hat seit dem Ende der 70er-Jahre nur zehn Alben veröffentlicht. Nun nimmt sie Doppelalben auf. Ihr letzter Longplayer "Down Where The Spirit Meets The Bone" wurde auf zwei Silberlingen gepresst. Bei "Ghosts Of Highway 20", ihrem neuesten Opus magnum, brauchen die Songs, in denen sich Williams an ihr Erwachsenwerden in den Südstaaten erinnert, die Spieldauer von zwei physischen Tonträgern. Sei’s drum. Mit Greg Leisz an der Pedal Steel Guitar und dem stets geschmackssicheren Bill Frisell an der E-Gitarre erschafft die Sängerin monumentale, luftige Americana - akustischer Hörgenuss höchsten Ranges.(Quelle: BR) Tracklist: 01 – Dust 02 – House of Earth 03 – I Know All About It 04 – Place in My Heart 05 – Death Came 06 – Doors of Heaven 07 – Louisiana Story 08 – Ghosts of Highway 20 09 – Bitter Memory...

Sarah Blasko - Eternal return

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In Australien längst ein kleiner Star dürfen wir uns nun auch hierzulande auf Sarah Blasko freuen. Ihr aktuelles und mittlerweile fünftes Werk „Eternal Return“ kletterte Down-Under direkt auf Platz 6 der Albumcharts. Bei uns erscheint das gute Stück am 11. März 2016. Als erste Single daraus verwöhnt Sarah Blasko unsere Ohren mit „I’d Be Lost“ – einem warmen Discosound, der entfernt an den Style von Georgio Moroder erinnert. Absolut hörenswert! Mit „Eternal Return“ legt Sarah Blasko, wie sie selbst gesteht ein „love album“ vor und führt weiter aus: „it's from personal experience“. So können wir auf ein authentisches Album gespannt sein. Die Texte sind entwaffnend einfach. Worte sind auf ein Minimum reduziert, wirken nahezu nackt und genau daher so ehrlich! Verstärkung hat sich Blasko mit Burke Reid als Produzenten geholt.(Quelle: Medienkonverter) Tracklist: 01 – I Am Ready 02 – I Wanna Be Your Man 03 – Better with You 04 – I’d Be Lost 05 – Maybe This Time 06 – Beyond 0...