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Potatohead People - Nick & Astro's Guide to the Galaxy

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Das kanadische Duo Potatohead People, bestehend aus den kanadischen Produzenten und Multi-Instrumentalisten Nick Wisdom und Astrological, hat eine Reihe von bemerkenswerten Aufnahmen zu bieten, die von 90s-Boom-Bap, Future Soul, klassischem Jazz, Deep House und Boogie/Funk beeinflusst sind. Jetzt, drei Jahre nach ihrem letzten Release, dem von der Kritik gefeierten Debutalbum "Big Luxury", bringen Potatohead People ihr langersehntes neues Album "Guide To The Galaxy" heraus. Tracklist: 01. Potatohead People - Late Show Theme 02. Potatohead People - Morning Sun (feat. Nanna.B) 03. Potatohead People - Quest for Love 04. Potatohead People - Talking with Gawd 05. Potatohead People - Do My Thing (feat. Kapok & Illa J) 06. Potatohead People - No Sleep Til MTL 07. Potatohead People - Liftin' Up (feat. K-Maxx) 08. Potatohead People - All Alone (feat. Illa J & Moka Only) 09. Potatohead People - Returning the Flavour (feat. Trian Kayhatu) 10. Potato...

CHVRCHES - Love Is Dead

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Es ist ja ein hehres Ziel, das Chvrches da seit nunmehr drei Alben verfolgen: die Aussöhnung von Wave-Fans und Stadionpop-Kids. Toll auch, dass Sängerin Lauren Mayberry den riesigen Erfolg des Trios nicht nur nutzt, um die Festivalbesucher dieser Welt von ihrem zwischen Jugendlichkeit und Toughness oszillierenden Charisma zu überzeugen – sondern auch, um sich als Musikerin im Rampenlicht über den Sexismus in ihrer Branche zu beschweren.Nur: Müssen Chvrches denn wirklich alle zur Party einladen, um die Kunde von der großen, strahlenden Synthie-Pop-Hymne zu verbreiten? Auch die Mädels und Jungs, die sich nach dem fünften Bier Ballertechno vom DJ wünschen? Bei aller Liebe zur Euphorie klingt ihr neues, poppig gewandetes Werk LOVE IS DEAD streckenweise dermaßen bunt, prall und blutleer – man wünscht sich einen scharfkantigen Gegenstand, um diese Blase zum Platzen zu bringen. Die Indie-Einflüsse, die man schon auf dem Vorgänger EVERY OPEN EYE geduldiger suchen musste als auf dem dunkl...

Maps & Atlases - Lightlessness Is Nothing New

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Tracklist: 01. The Fear 03:13 02. Fall Apart 03:53 03. Ringing Bell 03:50 04. Violet Threaded 03:39 05. Fog and the Fall 03:11 06. Learn How to Swim 03:51 07. Super Bowl Sunday 03:06 08. War Dreams 03:56 09. 4/25 04:38 10. Wrong King of Magic 04:48 Clip: 4/25

Bob Joly - Le jeu des perles de verre

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Tracklist: 1 Le jeu des perles de verre 2 Qu'est-ce qu'on fait quand on est heureux 3 Femme qui voyage 4 Café fraîcheur 5 Je ne suis pas un homme facile 6 Le jardin secret 7 Tout ira 8 La ballade de belle gueule et yoko 9 S'envoyer en l'air 10 Regarde petit cœur 11 Le boulevard de l'ennui 12 Tu ne vois qu'elle 13 Fenêtres Clip: Café fraîcheur

VA - Late Night Tales: Agnes Obel

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Die dänische Ausnahmesängerin und Wahlberlinerin Agnes Obel präsentiert die neue Ausgabe der "Late Night Tales". "Für mich waren Klänge immer interessanter als Worte," sagt Agnes Obel. "Ich liebe es, wenn die Stimme zum Instrument wird und man dabei ihre menschliche Herkunft vergisst." Nichts passt besser zu dieser Aussage auf diese wundervoll zusammengestellte und verzaubernde Musikselektion, die, wie auch jeder Agnes Obel-Song, Ruhe und Frieden ausstrahlt. Es ist die entschleunigte Antithese zur Rush Hour, wie ein zugefrorener See an einem Sonntagmorgen. Agnes Obel verbindet Songs der enigmatischen Jamaikanerin Nora Dean (eine Duke Reid Produktion) mit dem kargen, bitterbösen "Party Girl" von Michelle Gurevich, das den gleichnamigen französischen Film inspirierte. Wehmütige Stimmen von The Bulgarian Folklore Choir, Nina Simone, Ray Davies und Agnes selbst treffen auf mehr oder weniger elektronische Tracks von Yello, CAN und der griechischen...

Lack of Afro - Jack of All Trades

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Der Multi-Instrumentalist, Komponist und Produzent Adam Gibbons (aka Lack of Afro) kehrt mit seinem sechsten Studioalbum "Jack of All Trades" zurück. Auf dieser Multi-Genre-Tour de Force kombiniert er Soul, Funk, Hip-Hop, Disco, Rock und alles dazwischen, alles verpackt in seiner charakteristischen, klobigen Produktion, um wohl sein bisher bestes Werk zu schaffen. Das Album ist gesegnet mit einigen unglaublichen Gesangsdarbietungen. Die regelmäßigen Mitstreiter Elliott Cole, Nick Corbin (früher New Street Adventure), Ex I Am Giant-Sänger Ed Martin, Wax & Herbal T, Alyssa Marie, Camila Recchio, Juliette Ashby und Emma Noble sind alle in schillernder Form auf einem Album, das vollgestopft ist mit ansteckender Hooks, top Musicianship und noch wichtiger, einem Vibe! Tracklist:  1. Back to the Day (Feat. Elliott Cole) 2. Baby Be Mine (Feat. Juliette Ashby) 3. Only You & Me (Feat. Wax, Alyssa Marie & Camila Recchio) 4. Over & Out (Feat. Ed Martin) 5. D...

Ash - Islands

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Power-Pop für die Strada del Sole: Die Iren schließen an die großen Momente ihrer Vergangenheit an. Ash waren ja mal eine bedeutsame Band. Die Nordiren um Tim Wheeler veröffentlichten nicht nur Gutes, aber mit 1977 (1996 erschienen) und FREE ALL ANGELS (2001) zwei Großwerke, die jeweils die Spitze der britischen Charts erreichten und besser gealtert sind als viele andere Alben aus dem (erweiterten) Britpop-Kosmos. Bei den besten Ash-Songs („Girl From Mars“, „Oh Yeah“, „Shining Light“) lenkte nichts von der reinen Lehre des Power-Pop ab. Die vom Label postulierte Rückbesinnung auf alte Qualitäten ist also eine zu begrüßende Nachricht, und in der Tat geht ISLANDS vielversprechend los: „True Story“, „Annabel“ und „Buzzkill“ kommen mit den gewohnten Brettgitarren und der immer noch eher brachialen Rhythmusarbeit, unterwerfen all das aber dem Diktat der Melodie. Auf Ersterem spielt die Gitarre als Solo der Einfachheit halber die Gesangslinie, Zweiteres greift auf diese gehämmerten Git...