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Grand Avenue - Place to fall

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Grand Avenue ist eine der populärsten Bands in Skandinavien. Auch auf internationaler Ebene erfreut sich ihr Sound, der an Größen wie U2, Simple Minds und New Order erinnert, wachsender Beliebtheit. Die Band wurde 2001 in Kopenhagen gegründet und brachte ihr Debüt 2003 heraus. Landesweit wurden Grand Avenue mit dem Album "The Outside" bekann aus dem die Singeauskopplung "Bullet" stammt. Das erste Album kam bei EMI heraus. Nachdem man sich aber mit denen verkracht hatte, wechselten Grand Avenue zu einem dänischen Label. Mit dem Ergebnis, dass das neue Album, was ebenfalls sehr gut ist und durchaus mit dem Vorgänger mithalten kann, vorerst nur in Dänemark erschienen ist. Nicht destotrotz hier schon mal ein kleiner Einblick. Die paralelen zu Coldplay, Snow Patrol und Co sind natürlich nicht zu übersehen, aber das macht die Musik auch irgendwo interessant und gibt dem ganzen einen gewissen Anspruch. "Almost gone" ist ein Topsong. Der Clip könnt ihr gleich u...

Tinariwen - Imidian: Companions

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Afrika ist ein Land was man eigentlich immer nur aus den Nachrichten kennt und die schrecklichen Bilder von verhungerten Kindern zeigt, dass es auch richtig gute Musik von dort kommen kann, daran denkt kaum einer. Die Band wurde 1982 in einem libyschen Militärcamp gegründet, wo Tuareg, die durch lange Dürren ihre Lebensgrundlagen verloren hatten, zu Soldaten ausgebildet wurden. Lange Jahre vertrieb die Band ihre Musik über Kassetten und wurde dadurch regional bekannt. Die Bandmitglieder waren zum Teil aktiv an Kämpfen gegen die Unterdrückung ihres Nomadenvolkes beteiligt und widmeten sich erst nach Beendigung eines Aufstands in Mali 1996 gänzlich dem Musikmachen. Ihr politisches Engagement spiegelt sich auch in den Texten wider. 2000 nahmen sie ihre erste CD, The Radio Tisdas Sessions, auf. 2001 wurden sie durch ihren Auftritt beim international beachteten Festival au Désert in Mali auch einem westlichen Publikum bekannt. Sie bekamen Zugang zu westlichen Weltmusikkreisen, tourten...

Idle Hands - The heart we broke on the way to the show

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Was für ein langer Titel für ein sehr schönes Indierock Album. Idle Hands kommen aus Schweden und präsentieren nun ihr neues Album. Mehr läßt sich leider nicht dazu sagen, aber das Album kann sich hören lassen. Tracks: 1. Loaded 2. Secretary 3. Sunshine on the Tenements 4. Liver and Brains 5. Damage Control 6. Cosmic Dancer 7. 80's Killed Your Boyfriend 8. Fall 9. Married Life 10. Sleazer 11. Space Thing 12. Queen of Air and Darkness

Cerys Matthews - Don't look down

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Cerys Matthews gehört auch zu den Frauen, welche sich nicht festlegen lassen. Da geht es einmal folkig zu, dann folgt ein Country Album und nun eher schöner melancholicher Pop und von daher steht hier neues Album nun auf dieser Seite. Eine wunderbare Stimme und das Album kann sich hören lassen. Auch findet man kleine zitate aus den sixtys aber längst nicht so stark wie bei Duffy und Co. Ein kleines wunderbares Werk. Tracklist: 01 - Arlington Way 02 - Into The Blue 03 - Aeroplanes 04 - Spider and The Fly 05 - It’s What’s Left (That Makes it Right) 06 - Smash The Glass 07 - Salutations 08 - A Captain Needs a Ship 09 - Evelyn 10 - Oranges to Florida 11 - Heron 12 - Through A Glass

Coconut Records - Davy

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Die meisten kennen Jason Schwartzman als Schauspieler von Filmen wie Rushmore oder Dajeeling Limited. Dabei ist Schwartzmann auch Musiker und war eine Zeitlang bei Phantom Planet, die mit California einen Riesenhit verzeichnen konnten. Jason gründete aber seine eigene Band namens Coconut Records und arbeitet auch für andere als Composer. Zum Beispiel arbeitete er mit Zooey Deschanel zusammen, die ebenfalls auch schauspielert. Nun liegt nach Nighttiming das zweite Album vor mit dem Titel Davy. Schöner Indiepop zum mit Schunkeln. All songs written by Jason Schwartzman. "Microphone" – 2:53 "Drummer" – 2:55 "Any Fun" – 2:56 "Saint Jerome" – 2:49 "Courtyard" – 2:14 "Wandering Around" – 2:41 "The Summer" – 2:45 "I Am Young" – 3:11 "Wires" – 2:35 "Is This Sound Okay?" – 3:07 [edit] Bonus Track Listing (Silence) "Untitled" "Drummer (Alternate Version)" ...

Michael Buble - Crazy Love

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Nach sonst eher härteren Tönen nun mal was lässiges aus der Pop/Jazz Ecke und wer könnte da besser reingehören als Michael Buble. Dieser Mann zeigte bereits sehr oft, dass Jazz nicht nur aus einem Klavier und einem Saxofon besteht sondern aus weitaus mehr. jetzt ist Buble zurück mit einem neuen Werk aus eigenen Songs und Coverversionen. Tracks: 1. Cry Me A River 2. All Of Me 3. Georgia On My Mind 4. Crazy Love 5. Haven't Met You Yet 6. All I Do Is Dream Of You 7. Hold On 8. Heartache Tonight 9. You're Nobody Till Somebody Loves You 10. Baby [You've Got What It Takes] [With Sharon Jones & The Dap-kings] 11. At This Moment 12. Stardust [With Naturally 7] 13. Whatever It Takes [With Ron Sexsmith] 14. Some kind of wonderful

Archive - Controlling Crowds Part 1 - 4

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Bereits im Frühjahr meldeten sich Archive mit ihrem Werk Controlling Crowds zurück. Die zum Teil an Pink Floyd erinnnernde Band aus London liefert nun im Herbst ein weiteres Album ab, was als Controlling Crowds Part 4 erscheint. Das man nun das als Gesantwerk sehen muss, stelle nun das komplette Werk Controlling Crowds vor und Archive werden ihrem Ruf gerecht. Auch hier herrscht eine perfekte Stimmung aus Trip Hop, Indie Rock und Post Rock. Der ein oder andere Ausflug zum Hip Hop ist zwar manchmal leicht gewöhnungsbedürftig, aber tolle Klänge und Melodien helfen darüber hinweg. Als Gesamtwerk wieder ein kleines Meisterwerk. Controlling Crowds Part I - IV. Mitglieder Dave Penny 2005Danny Griffiths (E-Gitarre, Bass) Darius Keeler (Keyboard) Dave Penny (Gesang) Pollard Berrier (Gesang) Maria Q (Gesang) Rosko John (Gesang) Steve Harris (Gitarre) Jonathan Noyce (Bass) Smiley (Drums) Disc 1 Controlling crowds 10:09 Bullets (Album Version) 5:53 Words on signs 3:59 Dange...