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Top 20 - Alben 2011

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Auch im Jahr 2011 gab es interessante Alben auf dem Markt. Neulinge, Comebacks bis hin zu einem ungewollten Abschiedsalbum. Platz 20 Einjeder kennt ihn als Dr. House und bereits in der Serie spielte er Klavier oder auch Gitarre. Nun hatte sich Hugh Laurie endlich durchgerungen, seine musikalischen Fähigkeiten auf CD zu pressen. Ein wundervolles Jazzbluesalbum kam dabei heraus unterstützt u.a. von Tom Jones. Passend aufgenommen in New Orleans. Hugh Laurie - Let's them talk Platz 19 The Ettes konnten sich in den letzten Jahren als Garagenrockband bewähren und ihren Stil erweitern. Das vierte Studioalbum ist der gegenwärtige Höhepunkt ihrer Karriere The Ettes - Wicked will Platz 18 War das Debüt eher was für Punkrocker, so besticht das schnell folgende zweite Album mit wundervollen melodische Indiepopsongs und ist damit um eniges besser.    Dum Dum Girls - Only in dreams Platz 17 Mit diesem lässigen Country Album, dass auch gut ein Tara...

Der gestiefelte Kater Soundtrack

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Der gestiefelte Kater aus Shrek ist zurück - und damit auch sein spanisches Temperament. Komponist Henry Jackman hat sich auch für den Soundtrack von lateinamerikanischer und spanischer Musik inspirieren lassen. Er paart leidenschaftliche spanische Gitarre mit lateinamerikanischen Rhythmen und der Vielfalt eines großen Orchesters: was herauskommt, ist ein außerordentlich stimmungsvoller und mitreißender Soundtrack. Tracklist: 1. A Bad Kitty 2. One Leche 3. Jack And Jill 4. Holy Frijoles 5. Chasing Tail 6. Diablo Rojo 7. Humpty Dumpty & Kitty Softpaws 8. The Orphanage 9. Honor And Justice 10. That Fateful Night 11. The Wagon Chase 12. Team Effort 13. Planting The Beans 14. The Magic Beanstalk 15. Castle In The Clouds 16. Golden Goose Of Legend 17. Hanuman 18. Confronting The Past 19. I Was Always There 20. Kitty-Cat Break-Out 21. The Great Teror 22. Farewell To San Ricardo 23. The Puss Suite 24. The Giant's Castle Clip: Puss In Boots Soundtrack

Sherlock Holmes - Spiel im Schatten Soundtrack

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Mal etwas anderes außer Rock und Pop - Der Poppige Soundtrack von Hans Zimmer zum neuesten Sherlock Holmes Streifen, weiß mit erfindungsreichen Melodien, Verzerrungen und Zigeunermusik zu gefallen. "Hans Zimmers Filmmusik ist mehr als ein atmosphärisch dichter Soundtrack. Harte, gnadenlose Rhythmen, ein insgesamt trockener Klang zeichnen ein musikalisches Gegenstück zu Holmes' unerbittlicher Intelligenz." So schrieb die Presse über den erfolgreichen Soundtrack zu Sherlock Holmes 1 im Jahr 2010. Nun erscheint Teil 2 des Blockbusters wieder mit Robert Downey Junior und Jude Law in den Rollen von Sherlock Holmes und seinem treuen Kollegen Watson. Wieder hat der vielfach Oskar-prämierte Komponist Hans Zimmer einen großartigen Soundtrack zum Film geschaffen. "…seine heftigen Kritiker werden ihn rühmen für den musikalischen Schwung und die zündenden Ideen, mit denen der gebürtige Frankfurter die Sherlock Holmes-Welt auf den Kopf gestellt hat." (NDR Kultur) ...

Summer Camp - Welcome to Condale

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Bereits der erste Track „Better Off Without You“ kann sich, einmal angehört, den ganzen Tag lang im Kopf festsetzen und einfach nicht mehr gehen. Elizabeth Sankeys Stimme klingt beinahe wie die weibliche Version eines Morrissey und gibt dem Indie Pop-Duo Summer Camp einen Hauch von The Smiths. Die düsteren Texte auf dem Debüt „Welcome To Condale“ über gebrochene Beziehungen zeichnen die Band aus. Dazu im Kontrast steht die fröhlich anmutende Folktronica von Multi-Musiker Jeremy Warmsley. Dessen Sunshine Pop-Stil ergänzt sich mit seiner Duo-Partnerin Sankey. Der hallende Gesang Sankeys und die dunklen Synthies machen das obsessive „I Want You“ zu einem schweren, undurchdringlichen Song mit unverkennbaren sexuellen Unterton. Süß und dick nimmt er jeden Muskel ein, sodass man sich dazu bewegen, sich hingeben muss. Als wäre nichts gewesen folgt ein süß im Duett vorgetragenes „Losing My Mind“. Der kulturelle Einfluss der Amerikanischen 80er Jahre hat sich spürbar im Stil von Summer Camp v...

Charlotte Gainsbourg - Stage Whispers

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Charlotte Gainsbourg, Tochter von Jane Birkin und Serge Gainsbourg, bringt nun ihr drittes Album heraus mit neuen Tracks und ein paar Liveaufnahmen. Während andere ewig im Schatten berühmter Eltern stehen, hat sich Charlotte Gainsbourg längst etabliert im Film und auch im Musikbusiness. Feiner Frenchelektropop mit einer zarten Stimme. Tracklist: 1. Terrible Angels 2. Paradisco 3. All The Rain 4. White Telephone 5. Anna 6. Got To Let Go (Feat. Charlie Fink) 7. Out Of Touch 8. Memoir 9. Irm (live) 10. Set Yourself On Fire (live) 11. Jamais (live) 12. Heaven Can Wait (live) 13. In The End (live) 14. Af607105 (live) 15. Just Like A Woman (live) 16. The Operation (live) 17. The Songs That We Sing (live) 18. Voyage (live) 19. Trick Pony (live) Clip: In the end

Marit Larsen - Spark

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Einen Funken zündet Marit Larsen auf ihrem neuen Album, und der wird von Norwegen aus ganz schnell zum Lauffeuer. Norwegen, Land der schönen Stimmen, Maria Mena zum Beispiel. In ähnlicher Tradition steht Larsen: schöne Songs mit reflektierten Texten. Und ihre Geschichte liest sich dann auch ziemlich ähnlich wie Maria Menas. Vom frühen Ruhm überfordert und gebrochen musste sie eine erste Popstar Karriere aufgeben und sich erst einmal mit dem Leben beschäftigen um später, gestärkt und erwachsen geworden Songs zu schreiben. Mit der Platinsingle „If A Song Could Get Me You“ ging es für Marit Larsen erstmal nach New York. Dort blieb sie acht Monate, isoliert und alleine. Es blieb genug Zeit um Songs zu schreiben in sich hineinzuhören und sich verstärkt dem Komponieren zu widmen. Herausgekommen sind Perlen wie „What If“, „Last Night“ oder „Have You Ever“. Ein Themenkomplex zieht sich durch das ganze Album: Zerbrochene Liebe, Abschied nehmen und sich wieder aufrappeln. Ein Album für diese ...

Sophie Zelmani - Soul

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Gerne wird ihr vorgeworfen eine Künstlerin ohne Ecken und Kanten zu sein: Sophie Zelami, gute Songwriterin, klar, aber Reibungspunkte besäße sie keine und diese seien schließlich nötig, damit der internationale Durchbruch für den Hörer dauerhaft interessant bleibt. Der britische New Musical Express rügte ihr letztes Album gar als Soundtrack für die Cappuccino-Bar und freilich, an solchen Vorwürfen ist genau so viel falsch wie richtig: Die zarte Schwedin mag die Medien einfach nicht, hat kein Interesse an Titelstories oder großem Tamtam und erreicht trotz dieser Spielverweigerung ein großes Publikum. Sie schaffte es mit ihren Liedern sogar in US-amerikanische TV-Gassenhauer wie "Buffy" und "Dawson's Creek".Eine unbekannte Größe, möchte man meinen, über die niemand etwas Schlechtes sagen kann und die in ihrer schwedischen Heimat kommerziell gefeiert wird. "Soul" will diesen Status als nunmehr zehntes Studioalbum ihrer Karriere keineswegs umkrempeln, verl...